

Bis vor kurzem traf sich Nienburger FDP monatlich zu mehrstündigen Kreisvorstandssitzungen in Restaurants irgendwo im Kreisgebiet. „Das ist jetzt vorbei“, so FDP-Kreis-Chef Heiner Werner, „stattdessen haben wir die gesamte Vorstandsarbeit digitalisiert und treffen uns vorerst ausschließlich virtuell und leisten unseren Beitrag in Sachen Social Distancing.“
Ergebnis der neusten Videokonferenz ist, dass die Kreis-Nienburger-FDP es begrüßt, dass sich die Gemeinden vor Ort Gedanken machen die Corona-Pandemie-Stützungsgelder von Bund und Land mit eigenen Maßnahmen zu ergänzen. „Den Eltern die Kosten für die nicht stattfindende Kinderbetreuung und Mittagsverpflegung zu erstatten“, so FDP-Kreis-Vize Dr. Bernd Leweke (Husum), „ist mehr als gerecht.“ Auch die zeitliche Stundung der Gewerbesteuer auf Antrag sorge für die erforderliche Liquidität in den Betrieben. Maßnahmen in diese Richtung haben die Kommunalverwaltungen teilweise schon selbst angestoßen; im Nienburger Stadtrat gab es überdies einen entsprechenden Antrag der FDP-Ratsfraktion. „Insgesamt hoffen wir auf eine breite Unterstützung, damit man parteiübergreifend handeln und gemeinsam Verantwortung für die Menschen in der Mittelweserregion übernehmen kann“, so Dr. Leweke.
Gerade jetzt wünscht sich die FDP einen intensiven Bürger-Dialog, gerne über die digitalen Kanäle wie Facebook, per E-Mail oder über die Homepage www.fdp-nienburg.de. Die Meinungen der Bürger sollen hierbei noch aktiver in die Meinungsfindung- und bildung einfließen.
Übersicht über die Corona-Hilfen
Sowohl Unternehmen als auch Familien geraten in der Corona-Krise in Schwierigkeiten. Unser Bundestagsabgeordneter Grigorios Aggelidis hat die verschiedenen Unterstützungen des Bundes zusammengestellt:
